SAISONFINALE IM BIATHLONCAMP VON FRITZ FISCHER

Jede Menge Medaillen gab es für die deutschen Athleten bei den IBU Weltmeisterschaften Biathlon im schwedischen Östersund. Tausende von Fans fieberten vor Ort mit und Millionen von Zuschauern verfolgten das Spektakel live am TV. Zum Abschluss der Saison haben wir uns als Titelsponsor des BMW IBU Weltcup Biathlon und Partner der Weltmeisterschaften etwas ganz Besonderes überlegt und schickten die beiden Wintersport-Fans Marlene und Gela in die Chiemgau-Arena nach Ruhpolding. Dort waren sie für ein exklusives Training im Biathloncamp von Biathlonlegende und BMW Wintersportbotschafter Fritz Fischer angemeldet. An- und Abreise erfolgten im neuen BMW X5, den Marlene und Gela bei der Gelegenheit auch gleich hinsichtlich seiner Alltagstauglichkeit testeten.

Marlene Veys

Marlene

Marlenesleben heißt Marlene Veys Blog. Sommers wie winters ist sie eine begeisterte Bergsportlerin und Bloggerin – im Sommer in Wanderschuhen, im Winter auf Skiern. Sie hat das Langlaufen für sich entdeckt und will dranbleiben, nicht zuletzt wegen der packenden Erlebnisse im Biathloncamp. „Ich wollte Biathlon unbedingt mal ausprobieren, weil ich in dieser Saison mit dem Langlaufen angefangen hatte. Ich fand’s super-cool: Man muss total zentral und mittig auf dem Ski stehen, nur dann hat man überhaupt die Kontrolle.“

Gela Allmann

Gela

In den Bergen zu Hause ist auch Gela Allmann. Skitouren sind ihre Leidenschaft. Seit der Geburt ihres Sohnes 2018 und nach einem schweren Bergunfall 2014, bei dem ihr unter anderem die beiden Knie und die linke Schulter zertrümmert wurden, sind sportliche Wettkämpfe für sie leider kein Thema mehr. Aber nach zahllosen Operationen und Reha-Maßnahmen hat sie sich ins Leben zurückgekämpft. „Der Kick bei Skitouren ist für mich das totale Auspowern. Beim Biathlon ist das ähnlich: Eine Zeit lang fokussiert sein und etwas durchziehen – vorwärts, vorwärts, vorwärts, dann beim Schießen konzentrieren, dann wieder laufen und dann Ziellinie.“

Das Training mit Fritz Fischer: Biathlon- oder Bootcamp?

Wie zwei Adler schwingen Marlene und Gela ihre Arme durch die Chiemgau-Arena in Ruhpolding. Die beiden üben das rhythmische Skaten auf Langlaufskiern. Sie sind zu Gast im Biathloncamp Fritz Fischer – und der Altmeister des Biathlons zeigt ihnen, wie wichtig es ist, sich auszubalancieren, weil der Fuß nur vorne an der Bindung fixiert ist.


„Fritz Fischer hat gleich gesagt, dass er uns alle behandelt wie die Nationalmannschaft – und dass wir uns darauf einstellen müssen, wie unter Wettkampfbedingungen zu trainieren“, erzählt Marlene. Im Trainingscamp ging es aber natürlich nicht nur um das Skaten auf Langlaufskiern. „Das Schießen war super spannend“, weiß Marlene, die genauso wie Gela noch nie zuvor ein Kleinkalibergewehr in der Hand gehabt hatte. „Ich bin zuerst ein bisschen erschrocken, weil der Rückschlag so ungewohnt war“, erklärt sie weiter. Es ist wirklich nicht einfach, die kleinen Zielscheiben zu treffen. Im Zielfernrohr sieht man einen winzigen kleinen schwarzen Punkt. Und den soll man treffen können? Umso mehr freut sich Marlene, als sie nach ein paar Fehlschüssen ins Schwarze trifft und die weiße Klappe hochgeht: „Da war ich selbst überrascht.“


Nach dem Üben der zwei Teildisziplinen maßen sich die beiden in einem Wettbewerb mit anderen Camp-Teilnehmern. „Beim Abschlussrennen war die Stimmung voll da!“, sagt Gela. „Ich fand es wahnsinnig cool, dass du da in der Chiemgau-Arena bist, wo sonst auch echte Wettkämpfe stattfinden. Das hat super Spaß gemacht.“

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Biathloncamp Fritz Fischer
Biathloncamp Fritz Fischer