Kulturelles Engagement von BMW in Deutschland

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Kulturelles Engagement von BMW in Deutschland.

Die Kulturförderung der BMW Group, mit jährlich über 100 Veranstaltungen weltweit, ist seit mehr als 40 Jahren essenzieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Dabei setzt die BMW Group voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potenzials – die in der Kunst ein Garant für bahnbrechende Werke ist, genauso wie in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen für die wichtigsten Innovationen. Schwerpunkte des kulturellen Engagements setzt die BMW Group bei moderner und zeitgenössischer Kunst, bei Jazz und klassischer Musik, sowie in Architektur und Design.

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KLASSISCHE MUSIK UND JAZZ.

Die BMW Group nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung auch kulturseitig wahr und ist um die nachhaltige und langfristige Förderung von Projekten aller Bereiche künstlerischen Ausdrucks bemüht.

Das preisgekrönte Projekt „Oper für alle“ beispielsweise, entstand 1997 in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper. 2007 wurde das Format unter dem Titel „Staatsoper für alle“ dann auch in Berlin gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden etabliert. Neben diesem Engagement pflegt BMW auch die freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Münchener Kammerorchester und der Pinakothek der Moderne bei der „Nachtmusik der Moderne“. Im Bereich Jazz werden Festivals in ganz Deutschland unterstützt, wie zum Beispiel der BMW Welt Jazz Award, die Leipziger Jazz Tage, und der Jazzclub in Regensburg. BMW interne Initiativen wie die Dixie-Drivers, der BMW Männerchor und das BMW Kammerorchester zeigen bereits seit vielen Jahrzenten das musikalische Engagement der Mitarbeiter auf.

  • JONAS KAUFMANN
  • OPER FÜR ALLE
  • BMW WELT JAZZ AWARD
  • FESTSPIELE MECKLENBURG-VORPOMMERN
  • ELBPHILHARMONIE
  • WEITERE PARTNERSCHAFTEN

MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHE KUNST.

Moderne und zeitgenössische Kunst bildet eine wichtige Facette in der Ausrichtung der kulturellen Förderung der BMW Group. Den Beginn markiert das Jahr 1971, als der Künstler Gerhard Richter den Auftrag erhielt, drei großformatige Gemälde für den Eingangsbereich der BMW Firmenzentrale in München zu gestalten. Gerhard Richter schuf daraufhin die auf den Raum abgestimmte Werkgruppe: „Rot“, „Gelb“, „Blau“.

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