Kulturelles Engagement von BMW in Deutschland

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Kulturelles Engagement von BMW in Deutschland.

Die Kulturförderung der BMW Group, mit jährlich über 100 Veranstaltungen weltweit, ist seit mehr als 40 Jahren essenzieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Dabei setzt die BMW Group voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potenzials – die in der Kunst ein Garant für bahnbrechende Werke ist, genauso wie in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen für die wichtigsten Innovationen. Schwerpunkte des kulturellen Engagements setzt die BMW Group bei moderner und zeitgenössischer Kunst, bei Jazz und klassischer Musik, sowie in Architektur und Design.

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KLASSISCHE MUSIK UND JAZZ.

Die BMW Group nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung auch kulturseitig wahr und ist um die nachhaltige und langfristige Förderung von Projekten aller Bereiche künstlerischen Ausdrucks bemüht.

Das preisgekrönte Projekt „Oper für alle“ beispielsweise, entstand 1997 in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper. 2007 wurde das Format unter dem Titel „Staatsoper für alle“ dann auch in Berlin gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden etabliert. Neben diesem Engagement pflegt BMW auch die freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Münchener Kammerorchester und der Pinakothek der Moderne bei der „Nachtmusik der Moderne“. Im Bereich Jazz werden Festivals in ganz Deutschland unterstützt, wie zum Beispiel der BMW Welt Jazz Award, die Leipziger Jazz Tage, und der Jazzclub in Regensburg. BMW interne Initiativen wie die Dixie-Drivers, der BMW Männerchor und das BMW Kammerorchester zeigen bereits seit vielen Jahrzenten das musikalische Engagement der Mitarbeiter auf.

  • JONAS KAUFMANN

    Kaufmann stammt aus München und ist seit jeher fasziniert von den Bayerischen Motorenwerken. Seit 2009 besteht die offizielle Partnerschaft zwischen BMW und ihm. Der Startenor repräsentiert als Markenbotschafter eine wichtige Facette des umfassenden Kulturengagements: Jonas Kaufmann ist einer der international erfolgreichsten deutschen Künstler, weltoffen und technikbegeistert. Seine Begeisterung für die Marke BMW und die gemeinsamen Projekte machen ihn zu einem idealen Partner.

  • OPER FÜR ALLE

    „Oper für alle“ ist ein Format, das klassische Musik und Musiktheater aus dem Konzertsaal auf die Straße bringt. Gemeinsam mit Opernhäusern und Orchestern setzt sich die BMW Group dafür ein, den Menschen die Hemmschwelle vor der Hochkultur zu nehmen. Heimat des Formats ist München: Hier wird die „Oper für alle" von der Bayerischen Staatsoper, der BMW Niederlassung München und der BMW Group gemeinsam veranstaltet. Seit 1997 ermöglicht die BMW Group während der exklusiven Opernfestspiele den Zugang zu Opern und Festspielkonzerten: Die Opernaufführungen werden live über eine 56 Quadratmeter große Videoleinwand auf den Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater übertragen. Mit diesem Engagement setzen die Bayerische Staatsoper und BMW kulturpolitische Maßstäbe.

    Neben München wurde das Format noch in zwei weiteren Städten erfolgreich etabliert: Seit 2007 findet die „Staatsoper für alle“ auf dem Berliner Bebelplatz gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden statt. 2012 wurde mit dem London Symphony Orchestra und einem kostenlosen Konzert auf dem Trafalgar Square in London der erste internationale Standort des Formats aus der Taufe gehoben, die BMW LSO Open Air Classics.

    Sogar Placido Domingo schwärmt: „‚Oper für alle‘ erreicht ein Publikum, das sonst nie davon träumte, in die Oper zu gehen. Eine fantastische Sache für die Zuschauer und eine große Bestätigung vor allem auch für die gesellschaftliche Bedeutung unseres Tuns.“

    Auch der deutsche Tenor Jonas Kaufmann ist begeistert: „Das Format ‚Oper für alle‘ ist wirklich einzigartig: Für mich als Künstler ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, einen einmaligen Opernabend mit einem möglichst großen Publikum unter freiem Himmel in besonderer Atmosphäre zu teilen.“

    Zehntausende Menschen finden sich jährlich ein, um die Veranstaltungen unter freiem Himmel zu erleben. Spontanität ist Trumpf: Karten müssen nicht erworben werden, da die Veranstaltungen kostenlos und der Platz für alle offen ist.

  • BMW WELT JAZZ AWARD

    Im Bereich Jazz engagiert sich BMW vielfältig und weltweit. Mit dem BMW Welt Jazz Award hat das Unternehmen seit 2009 einen jährlich stattfindenden, internationalen Wettbewerb etabliert. Unter einem wechselnden Motto vergibt eine namhafte Jury, bestehend aus anerkannten Fachleuten der Jazzszene, den Preis. In sechs sonntäglichen Matineen stellen sich die verschiedenen Ensembles dem Publikum und der Jury vor. Die von der Jury nominierten Finalisten treten dann bei einem Abschlusskonzert im Auditorium der BMW Welt gegeneinander an. Auch die Zuhörer werden aktiv beteiligt und können durch die Vergabe des Publikumspreises ihren Favoriten krönen. Der BMW Welt Jazz Award ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert, von dem 10.000 Euro der Erst- und 5.000 Euro der Zweitplatzierte erhält. Der Erstplatzierte bekommt zusätzlich eine von BMW Design eigens entworfene Trophäe überreicht.

    Erstmalig wird in 2017 auch der BMW Welt Young Artist Jazz Award gemeinsam mit der Stadt München vergeben. Neben einem Preisgeld erhält der Ausgezeichnete ein Konzert im Jazzclub Unterfahrt sowie einen Auftritt bei den Leipziger Jazztagen. Förderfähig sind junge Musikschaffende, Einzelpersonen und Ensembles im Jazzbereich, aus München und Umgebung.

    BMW fördert außerdem den Jazzclub Regensburg, die Leipziger Jazztage, und viele weitere Jazzprojekte weltweit.

  • FESTSPIELE MECKLENBURG-VORPOMMERN

    Als ein Hauptpartner der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern fördert die BMW Group seit 2016 auch eines der größten Klassik-Festivals Deutschlands mit über 80.000 Besuchern im Jahr.

    Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern bringen während der dreimonatigen Saison Klassikstars und junge Talente aus aller Welt auf Bühnen in Scheunen, Kirchen, Schlossparks und Industriehallen.

  • ELBPHILHARMONIE

    Noch vor Fertigstellung des spektakulären Baus der Elbphilharmonie Hamburg sind die HamburgMusik GmbH und BMW eine langfristige partnerschaftliche Kooperation eingegangen. Hamburg erhält mit der Elbphilharmonie ein neues Konzerthaus von Weltrang für Klassische Musik sowie Jazz, Welt- und Popmusik. Schon jetzt versteht sich das vom Schweizer Architektenteam Herzog & de Meuron entworfene Gebäude nicht nur als spektakuläres architektonisches Highlight, herausragender Aufführungsort und Heimat einer der besten Konzertsäle der Welt – sondern auch als ein neues Wahrzeichen für die Hansestadt. Die Eröffnung ist für Januar 2017 geplant.

  • WEITERE PARTNERSCHAFTEN

    SPIELFELD KLASSIK.

    Seit bereits fünf Jahren fördert BMW nun SPIELFELD KLASSIK, das Educationprogramm der Münchner Philharmoniker, das inzwischen mit rund 150 Veranstaltungen pro Saison über 38.000 Neugierige erreicht. Die offizielle Partnerschaft im Rahmen des Educationprogramms ist nur ein Teil der intensiven Zusammenarbeit der BMW Group mit den Münchner Philharmonikern. Ab der Saison 2016/17 gestalten die Partner außerdem ein neues Clubformat für junge Erwachsene.

    Weiterführende Links finden Sie unten.


    NACHTMUSIK DER MODERNE.

    Seit ihrem Beginn im Jahr 2003 ist BMW Partner der NACHTMUSIK DER MODERNE, einer Veranstaltungsreihe in der Rotunde der Pinakothek der Moderne, die als feste Instanz im Münchener Kulturleben zahlreiche Musik- und Kunstliebhaber vereint. Während der jeweiligen Saison werden die Werke dreier zeitgenössischer Komponisten in den Fokus gerückt.

    Vor jedem Konzert finden Einführungen mit dem Leiter des Münchener Kammerorchesters, Alexander Liebreich, und dem jeweiligen Komponisten oder seinem Vertreter statt um dessen Werk dem Publikum näher zu bringen.

    Einer begrenzten Teilnehmerzahl ermöglicht die Pinakothek der Moderne eine Abendführung zu den Werken zeitgenössischer Künstler, Designer und Architekten, die sich an Themen des gespielten Komponisten anlehnen.

    Weiterführende Links finden Sie unten.


    WEITERE MUSIKFESTIVALS.

    • A CAPELLA – INTERNATIONALES FESTIVAL FÜR VOKALMUSIK, Leipzig, Deutschland
    • BACHFEST LEIPZIG, Deutschland
    • FESTSPIELE EUROPÄISCHE WOCHEN PASSAU, Deutschland
    • THURN UND TAXIS FESTSPIELE, Regensburg, Deutschland
    • DIE THEATER CHEMNITZ, Deutschland

MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHE KUNST.

Moderne und zeitgenössische Kunst bildet eine wichtige Facette in der Ausrichtung der kulturellen Förderung der BMW Group. Den Beginn markiert das Jahr 1971, als der Künstler Gerhard Richter den Auftrag erhielt, drei großformatige Gemälde für den Eingangsbereich der BMW Firmenzentrale in München zu gestalten. Gerhard Richter schuf daraufhin die auf den Raum abgestimmte Werkgruppe: „Rot“, „Gelb“, „Blau“.

  • PREIS DER NATIONALGALERIE

    Der Preis der Nationalgalerie fördert junge, wichtige Positionen der Gegenwartskunst, welche die Internationalität und Lebendigkeit der Kunstszene in Deutschland widerspiegeln, und durch neue künstlerische Ansätze bereits Bedeutung erlangt haben. Teilnahmeberechtigt sind Künstler und Künstlerinnen aller Nationen, die gegenwärtig in Deutschland arbeiten und jünger als 40 Jahre alt sind. Der seit 2000 von dem Verein der Freunde der Nationalgalerie ausgelobte Preis ist aus der zeitgenössischen Kunstszene nicht mehr wegzudenken und wurde 2011 um einen Filmpreis erweitert.

  • GALLERY WEEKEND BERLIN

    Von Berliner Galerien 2005 gegründet, findet das Gallery Weekend Berlin seither jährlich Anfang Mai statt. Dabei zeigt das Galeriewochenende das breite Spektrum der Kunststadt Berlin auf, die eine besondere Bedeutung innerhalb der internationalen Kunstszene und als Produktionsstandort zahlreicher Künstlerinnen und Künstler behauptet. Mit zeitgenössischen Positionen von etablierten Künstlerinnen und Künstlern sowie vielversprechenden jungen Talenten zeigen über 50 Galerien einen umfassenden Überblick über aktuelle Strömungen des Kunstmarktes und bieten ein vielseitiges Begleitprogramm.

  • BMW ART GUIDE

    Der „BMW Art Guide by Independent Collectors“ ist eine gemeinschaftliche Publikation aus der seit 2009 bestehenden Partnerschaft zwischen BMW und Independent Collectors – der weltweit größten Community für Kunstsammler. Der Art Guide ermöglicht es, sich eine schnelle und komprimierte Übersicht zu bedeutenden internationalen Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst zu verschaffen und ist daher seit seiner Erstausgabe im Jahr 2012 ein kompetenter Wegweiser und zuverlässiges Nachschlagewerk.

    Zusätzlich zur Printausgabe des Art Guides bietet seit Juni 2013 ein begleitender Blog aktuelle Informationen zur Publikation, weiterführende Berichte zu den einzelnen Kollektionen, Interviews mit bekannten Kunstsammlern und Einblicke in die Thematik des Sammelns. In Herbst 2016 wird die nun 4. Auflage in den Handel kommen. Seit der Erstausgabe ist die Anzahl der diskutierten Sammlungen um 30 gestiegen. Ab 2016 wird es auch eine E-Book Version des BMW Art Guide geben.

    Der Blog ist aufrufbar unter:

  • AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE

    Seit 1996 unterstützt die BMW Group als erster Partner die AkademieGalerie. Sie bietet jungen Studenten der Münchner Akademie der Bildenden Künste die Möglichkeit, ihre vielfältigen Arbeiten, die von Skulpturen über Malereien bis hin zu Rauminstallationen reichen, der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

  • SPIELART THEATERFESTIVAL

    Bereits 1979 wurde eine der ersten öffentlich-privaten Partnerschaften in Deutschland gegründet – der „Spielmotor München e.V.“, der später unter anderem das Theaterfestival SPIELART ins Programm nahm. Das Festival findet seit 1995 alle zwei Jahre in München statt und steht für ungewöhnliche, zeitgenössische Theaterkunst.

  • BMW ART CAR COLLECTION

    Seit 1975 gestalten herausragende Künstler aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. Dabei wurden sehr unterschiedliche Ausdrucksformen gefunden. Zu den bisher 17 Exponaten der BMW Art Car Collection zählen Werke von namhaften Künstlern wie Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney, Jenny Holzer und Olafur Eliasson. Die BMW Art Cars spiegeln die kulturhistorische Entwicklung von Kunst, Design und Technik wider und finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt Beachtung: im Pariser Centre Pompidou, im Mori Art Museum Tokio, im Contemporary Art Centre Warschau und im Guggenheim Museum New York – um nur einige zu nennen.

    Die Idee, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu lassen, hatte der französische Rennfahrer Hervé Poulain. Auf seine Initiative hin bemalte der Amerikaner Alexander Calder zu Beginn der 1970er-Jahre seinen BMW Rennwagen – für BMW die Initialzündung, die Art Car Collection zu etablieren. In den ersten Jahren wurden Rennsportfahrzeuge zu Kunstobjekten gestaltet, die sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans starteten. Später wurde das Spektrum um Serienfahrzeuge erweitert.

    Anfang 2014 erschien die erste umfangreiche Publikation zu den BMW Art Cars im Hatje Cantz Verlag. Sie zeigt die Entwicklung der „Rollenden Skulpturen“ seit 1975.

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Art Car Serie wurden zwei international renommierte Künstler von einer Expertenjury namhafter Museumsdirektoren und Kuratoren nominiert, jeweils ein Fahrzeug zu gestalten: die Chinesin Cao Fei (*1978) und der Amerikaner John Baldessari (*1931) – jeweils jüngste Künstlerin und ältester Künstler der Collection.

  • KINO DER KUNST

    KINO DER KUNST will Ausstellung und Filmfestival zugleich sein, Vitrine aktuellster Kunstströmungen und internationaler Treffpunkt von Künstlern, Kuratoren und Publikum. Im Rahmen eines hochdotierten Wettbewerbes, eines historischen Kinoprogramms abendfüllender Spielfilme, geografischer Übersichtsschauen sowie mehrerer musealer Multikanalinstallationen wird im Kunstareal in der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), der Pinakothek der Moderne / Schaustelle, dem Museum Brandhorst und darüber hinaus im ARRI-Kino, der Akademie der Bildenden Künste sowie der Sammlung Goetz das derzeitige Verhältnis von Kino und Kunst untersucht. Zur Förderung dieses innovativen Formats stiftet BMW einen der beiden Hauptpreise. Das Festival findet im zweijährlichen Rhythmus 2017 zum dritten Mal statt.

ARCHITEKTUR UND DESIGN

ARCHITEKTUR UND DESIGN.

Architektur
 

Bereits mit Karl Schwanzers Bau der Konzernzentrale, dem „Vierzylinder“ von 1973, setzte das Unternehmen bewusst auf eine visionäre, innovative, dynamische Bauart, die sich später mit richtungsweisenden Gebäuden von Zaha Hadid in Leipzig (2005) und der BMW Welt in München von Coop Himmelb(l)au (2007) fortsetzen sollte. In die Zeit des Vierzylinder-Baus und der erfolgreichen Internationalisierung des Unternehmens fallen auch die ersten kulturellen Engagements seitens BMW. Das von Schwanzer gestaltete BMW Museum (ebenfalls 1973) wurde 2008 erweitert. Er hatte die innere Struktur des Rundbaus als Fortsetzung der Straße im umbauten Raum definiert. Diese Vorstellung erfuhr im benachbarten Flachbau mit der Vision einer „Straße im umbauten Raum als Prinzip einer dynamischen Architektur“ eine zeitgemäße Weiterentwicklung und Neuinterpretation.
 

1986 entstand das Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) als eines der modernsten Entwicklungszentren der Automobilindustrie. 2004 wurde der dazugehörige Erweiterungsbau, das sogenannte „Projekthaus“, von Henn Architekten München abgeschlossen. Langfristig soll das FIZ im Rahmen des Projekts FIZ Future weiter ausgebaut werden. In enger Abstimmung mit der Stadt und den Bürgern soll der Ausbau die Kapazitäten für Forschung und Entwicklung langfristig um ca. 500.000 bis 800.000 Quadratmeter Geschossfläche erweitern.
 

BMW Group und Design
 

Bei BMW entsteht Design seit knapp 100 Jahren von Menschen für Menschen. Gemeinsames Ziel ist ein optimaler, stimmiger Entstehungsweg für das Design eines Fahrzeugs. 2006 eröffnete die eigenständige Tochtergesellschaft der BMW Group, Designworks USA, ihr drittes international agierendes Designstudio. Adrian van Hooydonk, seit März 2009 Leiter BMW Group Design, setzt die Designphilosophie, die auf emotionale und faszinierende Produkte zielt, mit seinem Team um. Perfektion und Innovation in Technik und Design sind identitätsstiftende Merkmale für alle Produkte der BMW Group.

FILM-ENGAGEMENT
FILM-ENGAGEMENT
FILM-ENGAGEMENT
FILM-ENGAGEMENT

FILM.

Film-Engagement
 
Seit vielen Jahren unterstützt die BMW Group die Kreativ- und Kulturlandschaft, deren Lehreinrichtungen, Branchenevents wie beispielsweise die Berlinale, und auch Filmproduktionen für Kino und TV. BMW bietet Produzenten, Regisseuren und Filmausstattern für ihre Projekte die perfekten Requisiten: Neben neuen BMW Automobilen stellen wir auch historische Fahrzeuge, Motorräder, MINI Automobile, Produktionsfahrzeuge oder beeindruckende Architektur, wie zum Beispiel die BMW Welt, zur Verfügung. Damit großes Kino auch die Unterstützung bekommt, die es verdient.

 

Inspiration – Crime Stories
 
Was wäre, wenn ein Fahrzeug Sie nicht nur sicher ans Ziel bringt, sondern Sie in allen Lebenslagen als Ihr persönlicher Assistent begleitet und unterstützt?
 
Die intelligenten Dienste von BMW ConnectedDrive machen das möglich. Mit ihnen haben Sie die Möglichkeit, sich mit allem zu vernetzen, was Ihnen wichtig. Digitale Services, smarte Apps und Fahrerassistenzsysteme sorgen zudem für mehr Komfort, mehr Entertainment und mehr Sicherheit.
 
Verschiedene kurze Crime Stories der Kommissare Matschke und Borsig veranschaulichen die alltägliche Verwendbarkeit der Features von BMW ConnectedDrive. Lassen Sie sich von den Crime Stories inspirieren und erleben Sie die Begeisterung und Erleichterung durch BMW ConnectedDrive. Das Leben kann manchmal so einfach sein.

 

Wollen Sie mehr über das filmische Engagement von BMW, die Vielfältigkeit der Möglichkeiten der Zusammenarbeit oder Einzelheiten zu BMW Produkten erfahren, dann schicken Sie uns doch bitte eine E-Mail an: film@bmw.de

  • „Banküberfall“ - BMW ConnectedDrive Feature 1 „Remote Parking Control“

    Kommissar Matschke und Borsig sahen sich kurz an, dann kramte Borsig das Blaulicht hervor und drückte es auf das Wagendach. Matschke stieg aufs Gaspedal, sodass der BMW einen Satz nach vorn machte. Die Zentrale hatte einen „021“ gemeldet: einen bewaffneten Banküberfall. Wenige Minuten später waren sie da. Aus dem Augenwinkel sah Kommissar Borsig, dass die Bankräuber bereits aus dem Gebäude stürmten. Sie trugen Maschinenpistolen, über die Köpfe hatten sie Strumpfmasken gezogen. Matschke bremste scharf, der BMW kam sofort zum Stehen. Die beiden zogen ihre Waffen und sprangen aus dem Wagen. Die Bankräuber hatten sich hinter dem Fluchtwagen verschanzt und begannen zu feuern. Wie sah die Situation nun in der Schalterhalle aus? Die beiden Polizisten mussten vom BMW, der noch in der zweiten Reihe auf der Straße stand, näher zur Bank kommen. Da hatte Matschke eine Idee: er drückte auf den BMW Display Schlüssel und aktivierte das Assistenzsystem „Ferngesteuertes Parken“. Der BMW begann selbstständig in eine Parklücke direkt vor der Bank zu fahren. Matschke und Borsig blieben hinter dem einparkenden Wagen in Deckung. Als der Wagen stoppte, gab Borsig Feuerschutz und Matschke rannte zum Eingang der Bank, in der die Kunden noch verängstigt auf dem Boden lagen. Er atmete tief durch und versicherte sich, dass alle unverletzt waren, während draußen die näher kommenden Sirenen die Verstärkung ankündigten.

  • „Diamonds“ - BMW ConnectedDrive Feature 2 „Remote 3D View“

    Kommissar Matschke gähnte. Er sah zu Borsig hinüber, der auf seinem Stuhl eingenickt schien. Ein Blick aus dem Fenster machte klar, dass bald der Morgen graute. Die Sterne waren verblasst, am Himmel zeigte sich das erste Licht des beginnenden Tages. Die ganze Nacht schon waren sie hier im 1. Revier und warteten, dass sich der berüchtigte Juwelendieb zeigte, dem sie seit Monaten auf den Fersen waren. Sie hatten ihm nämlich eine Falle gestellt: Informanten in der Szene hatten Matschke und Borsig gesteckt, dass der Dieb heute Nacht wieder zuschlagen würde. Sie rieten aber von einer intensiven Observierung vor Ort ab, da der Profi-Dieb viele Späher hatte. Einer der Polizei-Informanten hielt Ausschau in der Nähe des Juwelierladens, der nach ihren Informationen heute überfallen werden sollte. Matschke und Borsig hatten bereits nachmittags ihr ziviles Dienstfahrzeug direkt vor dem Geschäft geparkt. Endlich knackte das Funkgerät, Borsig schreckte auf und fiel fast vom Stuhl. Kommissar Matschke griff nach dem Funkgerät. „Er geht auf den Eingang zu“ sagte die gedämpfte Stimme des Informanten. „Jetzt macht er sich am Gitter zu schaffen“. Borsig schnappte sich sein Handy und aktivierte über die BMW Connected App die BMW Remote 3D View Kamera. Am Handy-Display erschien das Bild des vor dem Schmuckgeschäft geparkten BMWs, den Borsig nun von oben sehen konnte. Es war klar zu erkennen, dass der Einbruch in vollem Gange war. Es war soweit – die Falle konnte zuschnappen, das SEK konnte eingreifen. Matschke und Borsig hatten aus der Ferne den gesuchten Juwelendieb auf frischer Tat ertappt. Sie gaben sich ein schnelles „High Five“ und schnappten sich ihre Mäntel.

  • „Gefesselt“ - BMW ConnectedDrive Feature 3 „Intelligenter Notruf“

    Schmerzen. Das war das erste, was Kommissar Matschke durch den Kopf schoss, als er wieder zu sich kam. Er sah sich vorsichtig um. Offensichtlich war er in seinem Dienst-BMW. Er konnte seine Hände nicht bewegen, sie waren hinter dem Rücken zusammengebunden. Er versuchte, sich weiter umzusehen, ein Schmerz schoss erneut durch seinen Kopf, der sich leicht klebrig anfühlte. Langsam kehrten seine Erinnerungen zurück. Er hatte nach einer Observation die Verfolgung eines Täters aufgenommen und war offenbar von hinten überrascht und niedergeschlagen worden. Draußen war es dunkel, ein paar Umrisse von Bäumen waren zu sehen. Vielleicht war er in einem Waldstück. Kommissar Matschke versuchte die Fesseln zu lockern und langsam Stück für Stück konnte er eine Hand befreien. Er suchte nach seinem Handy. Aber das hatte man ihm offensichtlich abgenommen. Sein Blick ging nach oben. Sofort drückte er den Intelligenten Notruf von BMW ConnectedDrive. Ein Mitarbeiter des BMW Call-Centers meldete sich. Matschke erklärte die Situation. Die Stimme vom Notruf versprach sofortige Hilfe. Dann machte Matschke sich daran, sich vollständig zu befreien. Er stieg aus seinem Wagen und schüttelte seine steifen Gliedmaßen. Kurz darauf sah er Scheinwerfer. Die Verstärkung rückte an -  in Form seines treuen Partners Borsig, dem er gleich alles berichtete. Grinsend meinte Borsig: „Fesselnde Geschichte, Chef!“

  • „Kidnapping“ - BMW ConnectedDrive Feature 4 „Rückfahrkamera“

    Die Hände von Kommissar Matschke trommelten nervös auf dem Lenkrad seines Dienstwagens. Sein Kollege Borsig sah ihn von der Seite an. Die Nervosität war zu verstehen. Mehr als 24 Stunden war es her, seit der kleine Sohn der Industriellenfamilie Weinald als vermisst gemeldet worden war. Augenzeugen hatten beobachtet, wie er von einem Mann in einen dunkelroten Kombi gezogen worden war, der angeblich einen Riss in der Windschutzscheibe hatte. Matschkes Trommeln wurde lauter. Borsig warf einen Blick in den Außenrückspiegel und traute seinen Augen kaum. Hinter ihnen stand ein dunkelroter Kombi - an der Windschutzscheibe war deutlich ein Riss zu erkennen. Er stupste Matschke an und deutete zum Rückspiegel. Was tun? Verhaften war keine Option. Auch konnten sie sich nicht umdrehen; denn das wäre aufgefallen. Das Kind war wohl noch im Versteck des Entführers. Da fiel Borsig die Rückfahrkamera von BMW ConnectedDrive in der Griffleiste der Kofferraumklappe ein. Er legte kurz den Rückwärtsgang ein und aktivierte die Rückfahrkamera.  So konnte er das Nummernschild des roten Kombis erkennen. Er notierte die Nummer und gab sie an die Zentrale durch. Kurz darauf kam die Info, auf wen der Wagen zugelassen war und die damit verbundene Adresse. Nur 30 Minuten später fuhren der Kommissar und sein Partner von einem SEK-Team begleitet die Einfahrt des abgelegenen Hauses hinauf, wo der entführte Junge versteckt war.

  • „Giftmüll“ - BMW ConnectedDrive Feature 5 „Night Vision“

    Es war weit nach Mitternacht. Der BMW X5 Plug-in-Hybrid aus dem Fuhrpark der Wache 1 fuhr leise elektrisch summend über den kleinen Waldweg. Kommissar Matschke und sein Partner Borsig saßen schweigend im Fahrzeug und scannten mit ihren Blicken die Umgebung nach auffälligen Dingen. Doch der Wald um sie herum blieb ruhig. Plötzlich bremste Matschke und das Fahrzeug kam abrupt zum Stehen. Fragend sah Borsig ihn an, aber Matschke bedeutete ihm, nur die Ohren zu spitzen. Und tatsächlich - aus dem Waldstück links von ihnen war ein Brummen zu vernehmen. Der Kommissar beschleunigte sanft und bog links in einen noch kleineren Waldweg ein. Das Brummen wurde lauter. Matschke schaltete die Scheinwerfer ab und fuhr noch einige Meter im Dunkeln lautlos weiter. In einiger Entfernung waren Umrisse eines Lastwagens zu erkennen. Borsig aktivierte BMW Night Vision von BMW ConnectedDrive. Die Wärmebildkamera übertrug das Bild auf das Display im Armaturenbrett, auf dem jetzt mehrere Umrisse sichtbar wurden. Es waren offensichtlich Menschen, die aus dem LKW Fässer ausluden. Die beiden Polizisten sahen sich an. Waren sie kurz davor, den Giftmüll-Fall aufzuklären? Matschke nickte Borsig zu, die beiden sprangen aus dem Fahrzeug, zogen ihre Waffe und liefen geduckt durch die Bäume auf den Lastwagen zu.

  • „Verfolgungsjagd“ - BMW ConnectedDrive Feature 6 „Diktierfunktion“

    Es war Mittag in einer deutschen Großstadt. Menschen trafen sich zum Lunch und unterhielten sich. Auch Kommissar Matschke und sein Partner Borsig aßen etwas. Borsig hatte sich einen Döner geholt, in den er herzhaft hineinbiss. Kommissar Matschke hatte sich eine Take Away Packung Asia Nudeln zwischen die Beine und das Lenkrad geklemmt und machte „Polizei-Hausaufgaben“: er schrieb einen Bericht. Dafür benutzte er die Sprachsteuerung von BMW ConnectedDrive. Über den iDrive Controller wählte er die Funktionen „Email“ und dann „Recording“. Während er eine Gabel Nudeln in sich hinein schaufelte, fuhr er leicht nuschelnd fort: „...der Täter befand sich um 18:10 genau...“ In diesem Moment bog ein Wagen mit quietschenden Reifen um die Ecke. Die beiden Polizisten sahen sich an, dann gab Matschke Gas und raste dem Auto hinterher, das schneller wurde, als Borsig die Sirene einschaltete und das Blaulicht aufs Dach setzte. Während der Verfolgungsjagd versuchte Kommissar Matschke seinen Bericht zu beenden. „…am Tatort und wurde von der Streife 19 festgesetzt.“ In diesem Moment krachte das flüchtende Auto in ein von rechts kommendes Fahrzeug und kam unfreiwillig zum Stehen. Der Wagen der beiden Polizisten hielt daneben an. Borsig sprang aus dem Fahrzeug. Matschke aber schickte seinen Bericht noch schnell mit der Funktion „Senden“ ins Präsidium, um dann zufrieden grinsend zu dem Fluchtfahrzeug zu laufen, wo Borsig dem flüchtigen Raser bereits Handschellen anlegte.

  • „Schusswechsel“ - BMW ConnectedDrive Feature 7 „Active Cruise Control“

    Der Wagen schoss die Auffahrt zur Autobahn hinauf und beschleunigte weiter. Einige Augenblicke später fuhr auch das Verfolger-Fahrzeug der Polizei, ein 5er BMW, mit Blaulicht und hoher Geschwindigkeit die Autobahnauffahrt hoch. Am Steuer saß ein offenbar mies gelaunter Kommissar Matschke, der ins Mikro des Polizeifunks brüllte und lautstark Verstärkung und eine Straßensperre verlangte. Borsig, sein Partner, wurde von den Überholmanövern seines Chefs ordentlich durchgeschüttelt und klammerte sich an den Haltegriff neben sich. Matschke gab weiter Gas. Stück für Stück kamen sie dem Fluchtfahrzeug näher, als plötzlich eine Kugel an ihnen vorbei pfiff. Einer der Flüchtenden hatte das Fenster heruntergelassen und schoss auf die Polizisten. Matschke fluchte noch lauter und begann Schlangenlinien zu fahren, um den Kugeln auszuweichen. „Runter“ schrie er, nachdem ein Projektil die Windschutzscheibe durchschlagen hatte und in der Rückbank steckengeblieben war. Borsig nahm den Kopf runter. Sein Chef holte mit einer Hand seine Waffe aus dem Holster, mit der anderen schaltete er am Lenkrad die BMW Active Cruise Control ein und dann noch den Spurhalteassistenten dazu. Das teilautonome Fahrsystem ermöglichte ihm, für 30 Sekunden die Hände vom Lenkrad zu nehmen und aus dem Seitenfester einen gezielten Schuss auf den Hinterreifen des flüchtenden Fahrzeugs abzugeben. Das Fluchtfahrzeug kam daraufhin ins Schlingern und überschlug sich. Matschke hatte beide Hände schon wieder am Lenkrad und stoppte. Beide Polizisten stiegen mit gezogener Waffe aus und überrumpelten die vom Unfall geschockten Täter.

  • „Allein auf weiter Flur“ - BMW ConnectedDrive Feature 8 „WLAN Hotspot“

    Unaufhörlich fiel der Regen vom grauen Himmel. Nebelschwaden zogen über die zerklüftete Hochebene, die Kommissar Matschke und sein Partner Borsig mit schweren Schritten überquerten. Was hatten sie sich nur dabei gedacht, den Täter zu Fuß in die Berge zu verfolgen? Und das, obwohl es hier oben keinen Handyempfang gab und sie auf sich allein gestellt waren. Hätten sie doch bloß auf ortskundige Verstärkung gewartet, dann hätten sie den Bankräuber vermutlich schon in den Händen und säßen bei einer heißen Tasse Tee in einem der umliegenden Berggasthöfe. Aber alles Murren und Meckern half nichts und so stapften sie weiter, in der Hoffnung, bald den Parkplatz mit ihrem Dienstwagen wieder zu finden, um die Verfolgung aufzunehmen. Und tatsächlich - hinter der nächsten Biegung des kleinen Weges standen sie am wiedergefundenen Parkplatz, auf dem sie allerdings eine böse Überraschung erwartete: Ihr Auto war aufgebrochen und als sie näher kamen, sahen sie, dass die Reifen aufgeschlitzt waren und das Funkgerät - ihre Verbindung zur Zentrale - herausgerissen war. Durchnässt setzten sie sich ins Auto. Kommissar Matschke dachte nach. Ihm fiel ein, dass ihr BMW ja einen leistungsstarken WLAN Hotspot hatte. Er tippte auf den iDrive Controler, gab das Passwort ein und verband sein Mobiltelefon mit dem Internet. So konnte er eine Meldung an die Polizeizentrale machen, um Hilfe zu holen. Nachdem seine Nachricht an die Zentrale raus gegangen war, schälte er sich aus seinem nassen Mantel und träumte von einem heißen Bad.

  • „Ristorante“ - BMW ConnectedDrive Feature 9 „Concierge Service“

    Kommissar Matschkes Magen knurrte. Wie gerne hätte er die nächste Ausfahrt genommen und seinem Bauch das gegeben, was dieser verlangte. Doch sein Pflichtgefühl siegte. Matschke und sein Partner Borsig waren in ihrem Dienstwagen unterwegs in Richtung Dortmund, wo sich nach Informationen der Undercover Polizisten zwei der ranghöchsten Mafia-Bosse aus Neapel treffen und ihre Geschäftsbeziehung besprechen wollten. Kommissar Matschke hatte gegen das organisierte Verbrechen, das auch in Deutschland Morde verübte, Überfälle beging und mit Waffen und Drogen handelte, schon lange ermittelt. Er wollte die beiden Bosse finden, gegen die ein Haftbefehl von Interpol vorlag. Sie fuhren in die Stadt hinein - just in dem Moment, in dem über Funk die Bestätigung kam, dass der Ort des Treffens ein Edel-Italiener im Stadtteil Lücklemberg war. Nur welcher? Matschke drückte kurzerhand über den iDrive Controller im BMW Menü auf „Concierge Service“ und verband das Fahrzeug mit dem BMW Call-Center. Eine freundliche Stimme meldete sich und fand daraufhin in Windeseile drei Restaurants, bei dem eines auf die Beschreibung der Informanten passte. Dann schickte der Service Mitarbeiter den Polizisten die Zieladresse direkt in ihr BMW Navigationssystem. Mit Hilfe der dazu gerufenen SEK-Kollegen war die Festnahme ein Kinderspiel. Kurz darauf saß Matschke genau in diesem Restaurant und hielt sich zufrieden seinen vollen Bauch. Vor ihm ein leerer Teller. Der gerechte Lohn nach einer erfolgreichen Verhaftung.

  • „Erpresser-Falle“ - BMW ConnectedDrive Feature 10 „Remote Services“

    100.000 Euro, unter einem öffentlichen Mülleimer platziert, lagen nur wenige Meter von Kommissar Matschke entfernt. Er könnte das Geld gut gebrauchen, dachte er sich. Mal wieder ein schöner Urlaub und seine Wohnung könnte auch mal wieder eine Renovierung vertragen. Dummerweise würde er nicht weit kommen, wenn er sich die Tasche schnappte; denn gut versteckt warteten mehrere Kollegen in der Nähe des Mülleimers. Genau wie er und sein Partner Borsig, der mit ihm hinter einer Hausecke kauerte. 100.000 Euro war die Forderung des Erpressers gewesen, der gedroht hatte, Gemüse und Früchte in der Frischeabteilung der lokalen Supermärkte mit einem geruch- und farblosen Gift zu beträufeln. Trotz einer Großfahndung war er noch nicht gefunden worden. Jetzt aber würde er Ihnen in die Falle gehen. Der Dienst-BMW von Matschke und Borsig stand in der Nähe des Mülleimers. Nicht ohne Grund. Denn als sich tatsächlich ein Mann mit tief ins Gesicht gezogener Baseball Cap dem Mülleimer näherte und sich daran zu schaffen machte, aktivierte Matschke per BMW Connected App auf seinem Handy die Remote-3D-View-Funktion ihres BMW und schaltete Hupe- und Lichthupe ein. Der Plan schien zu klappen. Vom plötzlichen Lärm erschrocken, ließ der Mann die Tasche fallen und rannte über den Platz in Richtung der Hausecke, hinter der Matschke und Borsig mit gezogener Waffe auf ihn warteten.