Atemberaubende Jagd nach Perfektion

ATEMBERAUBENDE JAGD NACH PERFEKTION.

Beim Biathlon trifft Präzision auf Ausdauer.

ATEMBERAUBENDE JAGD NACH PERFEKTION.

Beim Biathlon trifft Präzision auf Ausdauer.

Atemberaubende Jagd nach Perfektion. Beim Biathlon trifft Präzision auf Ausdauer.

Hochfilzen am Grießenpass in Tirol, die oberbayerische Gemeinde Ruhpolding im Landkreis Traunstein oder Oberhof am Kamm des Thüringer Waldes: Im Sommer sind es beschauliche Ferienorte, an denen man abgeschieden vom Großstadttrubel Ruhe und Entspannung finden kann. Doch im Winter zeigen sie ein ganz anderes Gesicht. Dann werden sie zu tosenden Schauplätzen, auf denen man spannungsgeladene Duelle auf dem schmalen Grat zwischen glorreichem Triumph und bitterer Niederlage unmittelbar miterleben kann.

Klatschen und Jubel erfüllen die Luft. Ratschen, Tröten und Schellen fügen sich zu einer ungestümen Symphonie – eine Geräuschkulisse, in der die Stimmung bebt. Angespannt stehen die Biathleten in Position, bis der erlösende Startschuss fällt. Lossprinten und den eigenen Rhythmus finden ist jetzt alles, was zählt. Doch nicht nur Ausdauer ist gefragt: Am Schießstand setzt sich durch, wer die Ruhe behält. Fünf Zielscheiben verlangen dabei nach einem Höchstmaß an Konzentration. Diese atemberaubende Mischung aus Ausdauer und Präzision verlangt Athleten ihr Bestes ab und macht Biathlon zu einer der faszinierendsten Disziplinen im Wintersport. Präzision und Ausdauer sind Attribute, die nicht nur in der Loipe und am Schießstand zum Erfolg führen – auch in der Entwicklung von Automobilen sind das unverzichtbare Eigenschaften. Der Anspruch auf Perfektion verbindet: So ist BMW bereits seit 2010 stolzer Partner des BMW IBU Weltcup Biathlon und seit 2015 „offizieller Automobilpartner“ der Biathlon World Team Challenge auf Schalke.

Jede Disziplin hat ihre Helden, die gängige Maßstäbe völlig neu definieren – so wie die Ausnahmebiathletin Magdalena Neuner. Mit zwei olympischen Goldmedaillen, zwölf WM-Titeln, drei Gesamtweltcupsiegen und der dreimaligen Auszeichnung als „Sportlerin des Jahres“ hat sie nicht nur herausragende Erfolge vorzuweisen. Auch nach dem Ende ihrer Profikarriere im Dezember 2012 ist sie dem Biathlon als TV-Expertin immer noch eng verbunden. Seit 2016 repräsentiert sie darüber hinaus als Markenbotschafterin das Biathlon- und Wintersport-Engagement von BMW. Im Interview hat sie uns unter anderem erzählt, was sie an dieser Disziplin besonders fasziniert, und verrät wertvolle Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene.

In jeder Saison lockt der Biathlon Millionen von Zuschauern vor den Fernseher, Zehntausende an den Rand der Wettkampfstrecke. Doch ebenso viel Spaß macht es, die Kombination aus Skilanglauf und Sportschießen selbst auszuprobieren, zum Beispiel in der DKB Skisporthalle Oberhof. Für Einstieger empfiehlt es sich, zunächst mit dem Skilanglauf zu beginnen. Das ist Fitness und Wellness in einem: Bei der rhythmischen Bewegung in der Loipe trainieren Sie Ihren gesamten Körper und lassen gleichzeitig Stress und Zeitdruck hinter sich.

Grundsätzlich gibt es dabei zwei verschiedene Laufstile. Bei der Klassik-Technik bewegen Sie sich mit einem statischen Abdruck vorwärts. Dabei verzahnt sich der Ski bei jedem Schritt im Schnee. So wird Widerstand aufgebaut, der in eine Vorwärtsbewegung umgewandelt wird. Zurück bleiben Skispuren in Laufrichtung. Bei der flotteren Skating-Technik dagegen erfolgt der Abdruck nicht über die gesamte Lauffläche des Skis, sondern lediglich über dessen Innenkante. Die entstehenden seitlich nach außen gerichteten Spuren verlaufen dann ähnlich einer Fischgräte. Diese Unterscheidung verlangt nach zwei verschiedenen Skitypen: Skating-Ski sind in der Regel etwas kürzer. Als Faustregel gilt Körpergröße plus 10 Zentimeter. Die gesamte Lauffläche des Skis ist glatt, um die Reibung auf dem Schnee möglichst gering zu halten. Klassik-Ski sind im Unterschied dazu meist etwas länger (circa Körpergröße plus 20 Zentimeter). In der Mitte des Skis befindet sich die sogenannte Steigzone, die sich beim Abdruck mit dem Schnee verzahnt. Bei der Auswahl der richtigen Ski gilt dabei: Der Härtegrad sollte zu Ihrer Größe, Ihrem Körpergewicht und Ihren sportlichen Ambitionen passen. Lassen Sie sich bei der Auswahl des richtigen Modells am besten von einem Fachmann beraten.

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: An wunderschönen Landschaften mangelt es nicht, um sie auf Langlaufski zu entdecken. Wenn der Himmel in leuchtendem Eisblau strahlt, das Weiß des Schnees im Sonnenlicht gleißend strahlt, dann folgen Sie dem Ruf der Loipe – entspannende Momente vor überwältigender Naturkulisse sind garantiert.

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  • 5 FRAGEN AN MAGDALENA NEUNER.
    5 FRAGEN AN MAGDALENA NEUNER

    1. Sie gehören zu den erfolgreichsten Biathletinnen aller Zeiten. Was fasziniert Sie an dieser Sportart besonders?
    Mich fasziniert besonders die Kombination aus zwei völlig kontroversen Sportarten. Sich beim Laufen völlig auszupowern und dann beim Schießen ruhig und konzentriert zu sein, das ist eine große Kunst und macht für mich diesen Sport so spannend.

    2. Was ist herausfordernder: laufen oder schießen? Oder ist gerade die Kombination aus beidem so anspruchsvoll?
    Ich denke, das kann man schwer beantworten. Jede der Disziplinen ist für sich eine große Herausforderung. Das Laufen ist vor allem etwas Körperliches. Es müssen Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit trainiert werden. Beim Schießen ist auch Kraft gefragt, allerdings eher Haltekraft, und zusätzlich braucht man ein gutes Reaktionsvermögen und die nötige mentale Stärke.

    3. Was sollten Anfänger beachten, die Biathlon noch nie betrieben haben und es gerne ausprobieren möchten? Welche Tipps haben Sie für schon erfahrenere Hobbybiathleten?
    Biathlon ist eigentlich keine Sportart, die man so einfach als Hobby betreiben kann. Um mit einer Waffe hantieren zu dürfen, bedarf es eines Waffenscheins, und die Auflagen zum Besitzen einer Waffe sind recht hoch. Außerdem ist ein zertifizierter Trainer als Aufsicht am Schießstand erforderlich. Ich selbst gehe auch nur noch zum Langlaufen und habe seit meinem Karriereende kein Biathlon mehr betrieben.

    4. Seit 2016 sind Sie Markenbotschafterin von BMW. Aufgrund welcher Eigenschaften und Werte fühlen Sie sich der Marke besonders verbunden?
     
    Ich habe BMW als familiäres und bodenständiges Unternehmen kennengelernt. Und wir haben dieselbe Heimat – Bayern. Außerdem verbindet uns die Liebe zu schönen Autos. Ich denke, es gibt viele Parallelen zwischen BMW und mir, und ich fühle mich sehr wohl in der BMW Familie.

    5. Sie fahren selbst einen BMW X4. Weshalb haben Sie sich für dieses Modell entschieden?
    Ich wollte einfach gern ein sportliches, schickes Auto, das mir aber bei meinen vielen Autofahrten vor allem Sicherheit und Komfort bietet. Das alles habe ich im BMW X4, und ich muss sagen, es macht ziemlich viel Spaß, mit dem Wagen unterwegs zu sein. Außerdem habe ich genügend Platz für die Kinder und meine Sportausrüstung.

DIE LOIPE RUFT.

Die Loipe Ruft

DIE LOIPE RUFT.

Tiroler Zugspitz Arena, www.zugspitzarena.com
 
Olympiaregion Seefeld, www.seefeld.com
 
Obertauern, www.obertauern.com
 
DKB Skisporthalle Oberhof, www.oberhof-skisporthalle.de
 
Zillertal Arena, www.zillertalarena.com
 
Sölden, Ötztal, www.soelden.com

PERFEKT IN DER SPUR: SAISONHIGHLIGHTS IM BIATHLON.

Saisonhighlights im Biathlon

PERFEKT IN DER SPUR: SAISONHIGHLIGHTS IM BIATHLON.

22.03.–25.03.2018 BMW IBU World Cup Biathlon 9 Tjumen (Russland)
 
Mehr Informationen: www.biathlonworld.com und www.biathlon-aufschalke.de

 

Im Schnee zu Hause. Bereits seit 2010 macht sich BMW für den Biathlon stark. Darüber hinaus tritt BMW auch als Titelsponsor des BMW IBSF Weltcup Bob & Skeleton sowie als Hauptsponsor des FIL Weltcup Rennrodeln auf. Bei ausgewählten Wintersport-Highlights der Saison haben Sie dabei die Möglichkeit, das überlegene Fahrgefühl der BMW xDrive Technologie vor Ort zu erleben: beispielsweise bei einer Tour durch den spektakulären xDrive Parcours oder einer Erlebnisfahrt durch verschneite Landschaften.